Traditionelle Chinesische Massage

Die Akupressur wurde rund 3000 v. Chr. entwickelt. Der Methode liegt die Erkenntnis zugrunde, dass bestimmte Punkte des Körpers besonders empfindlich reagieren.Sie liegen auf den Meridianen, den Energieleitbahnen des Körpers, und sind wie "Türen" ins Innere.


Ähnlich wie Akupunktur behandelt auch die Akupressur bestimmte Energiepunkte – aber nicht mit Nadeln, sondern mit einer gezielten Massage.

Die Akupressurmassage entlang der Meridiane: am Kopf, den Schultergelenken, Armen und den Beinen stärkt und schützt vor krankmachenden Herbst/Winterfeuchtigkeit und kalten Winden, stabilisiert das Immunsystem wirkt reinigend und entschlackend. Das Massieren entlang der Meridiane vitalisiert den Stoffwechsel, das Immunsystem; es mobilisiert die Schultergelenke und sorgt für eine gute Durchblutung der Muskeln, was zu besserer Elastizität und Robustheit führt.

 Akupressur eignet sich gut zur Vorbeugung, Gesunderhaltung aber ebenso bei leichten und mittelschweren Störungen, hauptsächlich Spannung, Härte, Steifheit, Schmerzen und Sensibilitätsstörungen bei Muskeln und Sehnen, Gelenken und Nervenbahnen. Gute Erfolge zeigt sie bei körperlichen und/oder psychischen Störungen wie Kopfweh, Verspannungen, Nervosität, Schlafstörungen.

Akupressur ersetzt bei schwereren Erkrankungen keine ärztliche Behandlung, kann sie aber , ebenso wie andere Formen der Traditionellen Chinesischen Medizin, wie Moxa, Reiki , oder Akupunktur, ergänzen und unterstützen.