Massagen

 Die Massage das älteste Heilmittel überhaupt

 Die Massage ist eine Reiztherapie  

 Tägliche Überforderung, privater und beruflicher Stress, Lustlosigkeit, psychischer Angriff usw. stellen gegenwärtig Anforderungen an uns Menschen , die nicht mehr dem natürlichen und biologischen Ablauf entsprechen. Folge: organische und motorische Störungen im Körper.

Dazu kommen einseitige körperliche Belastungen wie falsche Körperhaltung , zu wenig effiziente Bewegung, viel Sitzen, viel Stehen, usw. Der gesamte Bewegungsapparat (Muskeln, Sehnen, Bänder) wird dadurch beeinträchtigt und führt zu Verspannungen, Muskelschmerzen, Gelenkschmerzen, Rückenbeschwerden sowie Durchblutungsstörungen. Nach einigen Jahren werden aus diesen Belastungen  Krankheitsbilder ,  wie Rheuma, Arthritis, Arthrose, Hexenschuss, Nervenentzündungen, Bandscheibenschäden usw. Die Massage kann erfolgreich zur ,  Prävention,  Verhütung von Erkrankungen, Verhütung von Folgen einer Erkrankung, sowie zur Verhütung der Verschlimmerung von Krankheitsfolgen, zur Pflege der Haut, des Bindegewebes, der Muskulatur und zur Regulierung und Stärkung des Kreislaufes eingesetzt werden. Die Muskulatur wird von Ermüdungsstoffen gereinigt und der venöse Blutstrom sowie der Lymphfluss nachhaltig beeinflusst. Einkehr der inneren Ruhe und Ausgegelichenheit , vertiefte Atmung . Die Haut wird ihren Aufgaben als Ausscheidungs-, Atmungs- und Wärmeregulierungsorgan wieder gerechter, die Durchblutung gefördert und das Hautwachstum begünstigt. Sowie Positive Beeinflussung der Psyche.